Cluster Med-Tech

Medizin- und Gesundheitstechnik

Kooperationsbörse für den Gesundheitssektor auf der MEDICA 2014

Vom 12. bis 15. November 2014 organisiert das Enterprise Europe Network mit weiteren europäischen Partnern im Rahmen der MEDICA 2014 in Düsseldorf eine internationale Kooperationsbörse für den Gesundheitssektor.

Die MEDICA 2014 ist die weltweit größte und bedeutendste Fachmesse im Bereich Medizin. Die parallel stattfindende Kooperationsbörse soll Ausstellern und Messebesuchern aus Wirtschaft und Wissenschaft die Möglichkeit geben, Vertriebs-/Technologiepartnerschaften und Forschungskooperationen im Bereich Medizin zu erschließen. Im letzten Jahr konnten mehr als 800 Meetings von über 200 teilnehmenden Unternehmen und Einrichtungen aus über 30 Ländern gezählt werden. Einige Eindrücke aus den vergangenen Kooperationsbörsen können Sie hier sammeln: http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=XONWezgYUn8

Welche Vorteile bietet Ihnen die Kooperationsbörse?

• Nutzen Sie die Kooperationsbörse zum Ausbau ihres Unternehmensgeschäfts

• Treffen Sie potentielle Partner aus ganz Europa und darüber hinaus

• Knüpfen Sie neue Kontakte für zukünftige Forschungs- und Entwicklungskooperationen

• Profitieren Sie von der Unterstützung des EEN bei der Erstellung Ihrer Technologie-/Business-Profile und bei der Buchung Ihrer Gesprächsagenda

• Genießen Sie das vertrauliche und angenehmen Ambiente sowie die Betreuung des EEN während der Kooperationsbörse

Die Kooperationsbörse richtet sich an Unternehmen, Universitäten, Forschungseinrichtungen und andere Organisationen aus dem Gesundheitssektor, die auf der Suche nach Geschäfts-, Technologie- oder Forschungspartnern aus Europa und weltweit sind.

Interessenten können sich bis zum 02. November 2014 gegen eine Gebühr von 200 EUR (zzgl. 19% Mwst. für Teilnehmer aus Deutschland) über das Online-Registrierungstool zur Kooperationsbörse anmelden und nähere Veranstaltungsinformationen erhalten http://www.b2match.eu/medica2014.

Anhand der erstellten Teilnehmerprofile können Sie im Vorfeld der Veranstaltung die für Sie interessanten Gesprächspartner auswählen. Gerne stehen wir Ihnen bei Ihren Fragen zur Verfügung und freuen uns über Ihre Teilnahme.

Kontakt:

Helga Ilchmann Projektassistentin 0391-7443542 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Elektrische Hubsäulen für die Medizintechnik

Ein für zahlreiche medizinische Fachbereiche geeigneter Operationssimulator trainiert die Fähigkeiten junger Ärzte für medizinische Eingriffe und verbessert ihr manuelles Geschick. Für realitätsnahe Situationen sorgen elektrisch verstellbare Hubsäulen für die ergonomische Höhenanpassung. Auch die Simulation von feinmotorischen Operationen wie kieferchirurgische Eingriffe, die der Arzt im Sitzen durchführt, ist dank elektrischer Höhenverstellung und dem entsprechenden Force-Feedback-Interface möglich. Operationen beispielsweise chirurgische Eingriffe im Bauchraum führt der Arzt im Stehen durch. Andere dagegen – wie kieferchirurgische Eingriffe – im Sitzen. Damit unterscheidet sich der Simulator maßgeblich von anderen bereits auf dem Markt verfügbaren Geräten.

Quelle www.all-electronics.de  08.10.2014 (Bernd Klöpper)

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Deutsche Medizintechnik erwartet 3,4 Prozent Umsatzwachstum im Inland

Die Medizintechnik-Branche steht in Deutschland wegen des zunehmenden Preisdrucks durch Krankenhäuser und Einkaufsgemeinschaften sowie durch geringere Versorgungspauschalen im Hilfsmittelbereich verstärkt unter Druck. Das ergab die Herbstumfrage des BVMed, an der sich knapp 100 Unternehmen beteiligten. Trotz der schwierigeren Inlandssituation bleibt die Medizintechnik ein Jobmotor.
Die Branche beschäftigt in Deutschland insgesamt rund 190.000 Menschen – und damit mehr als die Pharmaindustrie. Jeder Arbeitsplatz sichert zudem 0,75 Arbeitsplätze in anderen Bereichen. Die deutschen Medtech-Unternehmen wachsen dabei insbesondere auf ausländischen Märkten. Die Exportquote liegt bei über 65 Prozent. Die Medtech-Branche ist mittelständisch geprägt. 95 Prozent der Medtech-Unternehmen beschäftigen weniger als 250 Mitarbeiter. Die Medtech-Branche ist innovativ und hat sehr kurze Produktzyklen. Rund ein Drittel ihres Umsatzes erzielen die deutschen Medizintechnikhersteller mit Produkten, die nicht älter als drei Jahre sind. Im Durchschnitt investieren die forschenden Medtech-Unternehmen rund neun Prozent ihres Umsatzes in Forschung und Entwicklung

Quelle: www.devicemed.de 15.10.14

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Biofunktionalisierte Implantate aus dem Drucker

Am 20. November 2014 findet die Fachtagung "Biomaterialien 2014", im Juliusspital in Würzburg statt. Im Bereich 3D Druck sollen anhand von Anwendungsbeispielen Stand der Technik sowie Herausforderungen für die Anwendung in der Medizin speziell am und im Menschen diskutiert werden. War der Einsatz des auf digitalen 3D-Konstruktionsdaten basierenden Fertigungsverfahrens bisher größtenteils auf den Prototypenbau beschränkt, hält es zunehmend auch in der Serienfertigung Einzug. Die Medizintechnik-Branche mit ihrem stetig wachsenden Bedarf an individualisierten Lösungen übernimmt dabei eine Vorreiterrolle. Vor allem im Bereich medizinischer Implantate ist die generative Fertigung aus Metallen, Keramiken und Kunststoffen bereits Realität. Die Fachtagung wird über aktuelle Entwicklungen neuer Materialien und Fertigungstechniken für die Medizintechnik informieren und Ausblicke auf zukünftige Trends der regenerativen Medizin werfen.

Weitere Informationen:
http://www.medtech-pharma.de/deutsch/events/2014/biomaterialien2014.aspx

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Wireless-Video für die Medizintechnik

Trotz ihres komplexen Anforderungsprofils in Bezug auf Störfestigkeit, Koexistenz und Übertragungssicherheit halten kabellose Lösungen auch in der Medizintechnik Einzug. Mit modernen Modulen und HD-tauglichen Funktechniken senden Geräte Live-Videosignale aus dem Operationssaal. Ärzte, OP- und Pflegepersonal sind gegen Kabel, denn wenn sie auf dem Boden verlegt sind, dann stellen sie nicht nur Stolperfallen dar, sie behindern auch die freie Positionierbarkeit medizinischer Geräte. Die Stecker und Buchsen sind schwer zu reinigen und zu sterilisieren und somit unter Hygieneaspekten bedenklich. Drahtlose Kommunikation zwischen medizintechnischen Geräten bietet aber weitaus mehr Vorteile: Sie kann dazu beitragen, die Systemverfügbarkeit zu sichern, den ergonomischen Freiheitsgrad und die Mobilität der Systeme im OP zu erhöhen. Sogar hochqualitative Bilddaten lassen sich mit heutigen Funkstandards zuverlässig übertragen.

Quelle: www.all-electronics.de 02.10.2014 (Pia Kotowski)

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